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der digitale Tract

Die gute Nachricht

Was die Bibel über Gott, Jesus und dich sagt, in sieben Schritten. Du brauchst kein Vorwissen: Begriffe wie Sünde, Gnade oder Auferstehung werden unterwegs erklärt. Klick dich einfach durch.

in sieben Schritten

Was Gott für dich getan hat

Gottes Liebe

Gott liebt dich.

Viele Menschen stellen sich Gott weit weg vor oder als einen Richter, der nur auf unsere Fehler wartet. Die Bibel erzählt etwas anderes: Gott hat dich geschaffen, er kennt dich beim Namen und er liebt dich. Diese Liebe hängt nicht davon ab, wie gut du bist.

Johannes 3,16

Das Problem

Zwischen dir und Gott gibt es eine Kluft.

Die Bibel beschreibt Gott als vollkommen gut. Wir Menschen haben uns von ihm entfernt: Wir denken, reden und handeln oft gegen das, was richtig ist. Die Bibel nennt das Sünde. Sie wirkt wie ein Riss in einer Beziehung, der uns von Gott trennt, obwohl er uns liebt.

Römer 3,23 · Jesaja 59,2

Der Versuch

Wir können uns nicht selbst retten.

Viele versuchen, durch Gutsein, Religion oder Leistung wieder in Ordnung zu kommen. Das ist verständlich, reicht aber nicht: Niemand kann seine Schuld selbst bezahlen. Die Bibel sagt, dass Rettung ein Geschenk ist, das man annehmen darf, und keine Belohnung, die man sich verdienen muss. Das nennt man Gnade.

Epheser 2,8–9

Das Kreuz

Jesus kommt zu dir.

Christen glauben, dass Jesus Gottes Sohn ist, der Mensch geworden ist. Er lebte ohne Schuld und starb trotzdem am Kreuz, obwohl er es nicht verdient hatte. Dort hat er die Strafe für unsere Schuld auf sich genommen, damit wir wieder mit Gott versöhnt werden können. Gott hat selbst die Brücke gebaut.

Römer 5,8

Die Auferstehung

Er lebt.

Drei Tage nach seinem Tod ist Jesus nach dem Bericht der Bibel von den Toten auferstanden. Das Grab war leer, und seine Freunde haben ihn danach gesehen. Für Christen heißt das: Gott hat Jesus bestätigt, und der Tod hat nicht das letzte Wort. Wer zu Jesus gehört, hat Hoffnung über den Tod hinaus.

1. Korinther 15,3–4

Dein Schritt

Nimm sein Angebot an.

Glauben heißt hier: Gott vertrauen und ihm deine Schuld geben, statt sie selbst tragen zu wollen. Es gibt keine feste Formel. Wichtig ist, dass du es ehrlich meinst. Du kannst zum Beispiel so beten: „Herr Jesus, ich glaube, dass du für mich gestorben und auferstanden bist. Vergib mir meine Schuld und komm in mein Leben. Danke, dass ich zu dir gehören darf.“

Johannes 1,12 · Römer 10,9

Und nun?

Das ist der Anfang.

Wenn du diesen Schritt gegangen bist, freuen wir uns mit dir. Drei Dinge helfen jetzt weiter: Lies in der Bibel, am besten zuerst das Johannesevangelium. Rede mit Gott im Gebet, ganz einfach mit eigenen Worten. Und suche Kontakt zu einer Gemeinde oder zu Christen vor Ort. Fragen darfst du jederzeit stellen, wir helfen dir gern weiter.

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Bibelstellen bitte in deiner Bibel nachlesen. Die Texte findest du in jeder gängigen Übersetzung.